Gemeinsam "menschenwürdiged" leben
Was mich - mit Würde – glauben, hoffen und lieben lässt?
Erkennen der Bedeutung von Würde im alltäglichen Handeln, in persönlichen Begegnungen und in Gemeinschaften. Einen Beitrag leisten können für einen würdevollen Umgang in der Gemeinschaft.
Sich der Würde in Bezug auf „glauben, hoffen und lieben“ bewusst werden
Grundlegendes Wissen und Verständnis über die Folgen von mangelnder Würde in Beziehungen, Begegnungen und in Institutionen.
Grundlegendes Verständnis für zur Entstehung, Funktion und Wirkungsweise von Scham haben und sensibel in Schamsituationen reagieren können.
Bewusstes Wahrnehmen der eigenen Würde in unterschiedlichen Lebenssituationen und der Empfindung der „Scham als Hüterin der Würde“ (Leon Wurmser).
Die Haltung der Würde sollte uns ein alltäglicher Begleiter sein, nicht nur weil sie als Menschenrecht festgeschrieben wurde, sondern weil sie eine Grundlage für ein gelingendes Leben ist. Wir spüren die Würde im kirchlichen Leben, mit Gott, mit anderen Menschen und mit uns selbst, wenn wir gesehen werden, uns beschützt fühlen, wenn wir dazugehören und unseren Werten entsprechend leben. Um den Weg zu einem „menschenwürdigenden Leben“ zu finden bedarf es auch des Blicks auf die Kehrseite der Würde, auf die so verborgene und unausgesprochene Scham. Diese unangenehme Empfindung zeigt uns wie wir mit Wohlwollen und Barmherzigkeit zu achtsamen und respektvollen Begegnungen finden.
Bewusst leben
16.04.2026
Seminarzeiten:
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Erkennen der Bedeutung von Würde im alltäglichen Handeln, in persönlichen Begegnungen und in Gemeinschaften. Einen Beitrag leisten können für einen würdevollen Umgang in der Gemeinschaft.
Sich der Würde in Bezug auf „glauben, hoffen und lieben“ bewusst werden
Grundlegendes Wissen und Verständnis über die Folgen von mangelnder Würde in Beziehungen, Begegnungen und in Institutionen.
Grundlegendes Verständnis für zur Entstehung, Funktion und Wirkungsweise von Scham haben und sensibel in Schamsituationen reagieren können.
Bewusstes Wahrnehmen der eigenen Würde in unterschiedlichen Lebenssituationen und der Empfindung der „Scham als Hüterin der Würde“ (Leon Wurmser).
Die Haltung der Würde sollte uns ein alltäglicher Begleiter sein, nicht nur weil sie als Menschenrecht festgeschrieben wurde, sondern weil sie eine Grundlage für ein gelingendes Leben ist. Wir spüren die Würde im kirchlichen Leben, mit Gott, mit anderen Menschen und mit uns selbst, wenn wir gesehen werden, uns beschützt fühlen, wenn wir dazugehören und unseren Werten entsprechend leben. Um den Weg zu einem „menschenwürdigenden Leben“ zu finden bedarf es auch des Blicks auf die Kehrseite der Würde, auf die so verborgene und unausgesprochene Scham. Diese unangenehme Empfindung zeigt uns wie wir mit Wohlwollen und Barmherzigkeit zu achtsamen und respektvollen Begegnungen finden.