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Die Donauquerung bei Melk

eine bewegte Geschichte

Die Donau bildet schon in der Zeit der Noriker (Kelten) und Römer eine wichtige Grenze. Wenngleich diese alte Grenze mit der Zeit an Bedeutung verlor, spielt sie bis heute eine Rolle bei der Unterteilung der Landesviertel.
Anfänglich bildete die Donau auch die Grenze zwischen den Bezirken Krems und St. Pölten, später zwischen den Bezirken Melk und Pöggstall.
Als Relikt dieser Zeit gehörte Emmersdorf lange zum Bezirk Krems und kam überhaupt erst nach der Eröffnung der Donaubrücke zum Bezirk Melk.
Bei der Querung der Donau ergaben sich immer wieder Probleme.
Der Vortrag behandelt auch die unterschiedlichen Projekte den Donauarm zu überbrücken, so wie die Möglichkeiten zur Querung der Donau, sei es mittels Dampfschiff oder Rollfähre.
Mit der Errichtung der Donaubrücke verlor die Donau auch ihre Bedeutung als Grenze.

Einladung
20.02.2024
Seminarzeiten:
19:30
Ort
Hotel Donauhof der Familie Pichler in Emmersdorf

Veranstalter und Anmeldung
kbw Emmersdorf
johann.pittl@aon.at
Anmeldebedingungen
Bis So 18. Februar 2024, beim Bildungswerkteam: Johanna Blauensteiner, Helga Eder, Georg Ertl, Theresia Fleischmann. Eveline Pichler und Bildungswerkleiter Johann Pittl (02752/71627)
Mitveranstalter
Bildungs- und Heimatwerk Emmersdorf
Kosten
Freiwillige Spenden
ReferentIn

Kontakt

A-3100 St. Pölten,
Klostergasse 16
0043 2742 3242 352
kbw@dsp.at

Öffnungszeiten

Mo - Mi 8.00 - 12.00
Do 8.00 - 12.00 & 13.00 - 16.00
Fr (telefonisch) 8.00 - 12.00