Das Markusevangelium
Bibelabend mit Einführung und Bibelarbeit
„Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes“ - so beginnt das Markusevangelium. In der Zeit vom Advent 2023 bis zum Christkönigssonntag 2024 hören wir bei den Sonntagsgottesdiensten vorwiegend Texte aus diesem Evangelium - Lesejahr B. Markus hat gemeinsam mit den drei anderen Evangelisten das Grundanliegen, die Frohe Botschaft von Jesus zum Klingen zu bringen. Er setzt dabei einige Schwerpunkte.
Die Schwerpunkte stammen aus einer Arbeit von Pfarrer Franz Troyer, Lienz, „Markus von A-Z“:
A wie Anfang: Die Worte am Beginn des Markusevangeliums bilden das große Eingangsportal zum gesamten Evangelium. Sie geben die beiden zentralen Erzählbögen an, die Jesus als Christus (=Messias) und Sohn Gottes aufweisen. Das Markusevangelium ist das älteste der vier Evangelien. Es wurde vermutlich kurz vor der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 n. Chr. geschrieben. Es will ein Evangelium, das heißt eine Frohe Botschaft für die ganze Welt sein.
B wie Berufung: Jesus beruft Jünger, „die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte“ (Mk 3,14-15). Bei jeder Berufung kommt, zuerst die Nähe und Verbindung zu Jesus, dann erst das Aussenden. Nachfolge schließt auch die Kreuzesnachfolge (Mk 8,34-38; 9,33-50; 10,35-45) nicht aus.
C wie Christus: Es geht im Markusevangelium nicht um irgendeinen Buchhelden oder Star, sondern um Christus (=Messias). Petrus erkennt Jesus als den Messias (Mk 8,29), beim Prozess fragt der Hohepriester: „Bist du der Messias, der Sohn des Hochgelobten?“ (Mk 14,61).
Die Bibelrunde von St. Severin wird sich damit ab 12. Dezember 2023 bis Juni 2024 auseinandersetzen. Wer Interesse hat, daran teilzunehmen oder weitere Informationen erhalten möchte, der wende sich bitte per E-Mail an bibelrunde.severin@gmail.com oder an das Pfarramt. Termine: jeweils DIENSTAG 19 bis 20 Uhr 30
Glauben leben
27.10.2023
Seminarzeiten:
19:00 - 21:00
Ort
Pfarrzentrum Tulln-St. Severin
Anton-Bruckner-Straße 12
3430 Tulln an der Donau
„Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes“ - so beginnt das Markusevangelium. In der Zeit vom Advent 2023 bis zum Christkönigssonntag 2024 hören wir bei den Sonntagsgottesdiensten vorwiegend Texte aus diesem Evangelium - Lesejahr B. Markus hat gemeinsam mit den drei anderen Evangelisten das Grundanliegen, die Frohe Botschaft von Jesus zum Klingen zu bringen. Er setzt dabei einige Schwerpunkte.
Die Schwerpunkte stammen aus einer Arbeit von Pfarrer Franz Troyer, Lienz, „Markus von A-Z“:
A wie Anfang: Die Worte am Beginn des Markusevangeliums bilden das große Eingangsportal zum gesamten Evangelium. Sie geben die beiden zentralen Erzählbögen an, die Jesus als Christus (=Messias) und Sohn Gottes aufweisen. Das Markusevangelium ist das älteste der vier Evangelien. Es wurde vermutlich kurz vor der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 n. Chr. geschrieben. Es will ein Evangelium, das heißt eine Frohe Botschaft für die ganze Welt sein.
B wie Berufung: Jesus beruft Jünger, „die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte“ (Mk 3,14-15). Bei jeder Berufung kommt, zuerst die Nähe und Verbindung zu Jesus, dann erst das Aussenden. Nachfolge schließt auch die Kreuzesnachfolge (Mk 8,34-38; 9,33-50; 10,35-45) nicht aus.
C wie Christus: Es geht im Markusevangelium nicht um irgendeinen Buchhelden oder Star, sondern um Christus (=Messias). Petrus erkennt Jesus als den Messias (Mk 8,29), beim Prozess fragt der Hohepriester: „Bist du der Messias, der Sohn des Hochgelobten?“ (Mk 14,61).
Die Bibelrunde von St. Severin wird sich damit ab 12. Dezember 2023 bis Juni 2024 auseinandersetzen. Wer Interesse hat, daran teilzunehmen oder weitere Informationen erhalten möchte, der wende sich bitte per E-Mail an bibelrunde.severin@gmail.com oder an das Pfarramt. Termine: jeweils DIENSTAG 19 bis 20 Uhr 30
Anton-Bruckner-Straße 12
3430 Tulln an der Donau