Die Schöpfung in der Natur
Fotos – Videos – meditative Musik
„Die Schöpfung in der Natur“ - Inhalt.
Ausgewählte Fotos und Videosequenzen, untermalt von meditativer Musik, sollen uns bewusst machen, dass wir im „Action-Zeitalter“ zusehends verlernen, uns nur als winzigen und gleichberechtigten Teil der Schöpfung zu betrachten. Wir sehen uns vielmehr als deren krönender und wichtigster Abschluss.
Vorbehaltslose Naturbetrachtung, sozusagen mit dem „inneren Auge“, nicht von Oberflächlichkeit und Hast getrieben, vermag, uns vom von uns selbst erbauten Podest herunter zu holen. Da sind wir mit einem Mal auf der gleichen Ebene mit „all diesen Dingen“ Rainer Maria Rilkes – unseren Mitgeschöpfen.
Wolfgang Dolak möchte dazu einen Anstoß liefern. Ganz Alltägliches, gefühlvoll in Szene gesetzt, führt uns vor Augen, dass wir häufig nur schauen aber nicht wirklich sehen. Lassen wir uns für eine knappe Stunde ein auf einen anderen Zugang zur Schöpfung, die uns umgibt!
‚Manchmal gelingt es. Ich erkenne den großen Regisseur. Dann wird mir der Naturraum zur Kirche und die Bildgestaltung zum Gebet.‘ (Wolfgang Dolak)
Glauben leben
04.10.2023
Seminarzeiten:
19:00
Ort
Kulturhaus Schrems
Kosten
Freie Spenden – zu Gunsten des Vereins „Miteinander in Schrems“
„Die Schöpfung in der Natur“ - Inhalt.
Ausgewählte Fotos und Videosequenzen, untermalt von meditativer Musik, sollen uns bewusst machen, dass wir im „Action-Zeitalter“ zusehends verlernen, uns nur als winzigen und gleichberechtigten Teil der Schöpfung zu betrachten. Wir sehen uns vielmehr als deren krönender und wichtigster Abschluss.
Vorbehaltslose Naturbetrachtung, sozusagen mit dem „inneren Auge“, nicht von Oberflächlichkeit und Hast getrieben, vermag, uns vom von uns selbst erbauten Podest herunter zu holen. Da sind wir mit einem Mal auf der gleichen Ebene mit „all diesen Dingen“ Rainer Maria Rilkes – unseren Mitgeschöpfen.
Wolfgang Dolak möchte dazu einen Anstoß liefern. Ganz Alltägliches, gefühlvoll in Szene gesetzt, führt uns vor Augen, dass wir häufig nur schauen aber nicht wirklich sehen. Lassen wir uns für eine knappe Stunde ein auf einen anderen Zugang zur Schöpfung, die uns umgibt!
‚Manchmal gelingt es. Ich erkenne den großen Regisseur. Dann wird mir der Naturraum zur Kirche und die Bildgestaltung zum Gebet.‘ (Wolfgang Dolak)