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Leo Holzer

Feuerwehrkommandant in Radlberg und im KZ Theresienstadt

Dies ist eine Veranstaltung zum Projekt Förderung soziales Miteinander. Stärkung von Zusammengehörigkeit und Radlberger Identität.
Ausklang mit einer einfachen Agape.

RÜCKSEITE:
Seit dem Mittelalter lässt sich jüdisches Leben in Niederösterreich nachweisen. Während zur Mitte des 19. Jahrhunderts in Wien die sogenannte Dritte Gemeinde entstand, blühte  jüdisches Leben auch im ländlichen Raum auf. Insgesamt gab es bis 1938 15 niederösterreichische Kultusgemeinden, die tief in den Regionen verwurzelt waren.

Sie waren keine Fremden, keine Unbekannten, sie waren Nachbarn und Freunde, die gemeinsam lebten, arbeiteten und ihre Freizeit verbrachten. Bis zu ihrem Ausschluss waren Jüdinnen und Juden auch in Vereinen des Dorfes integriert - wie zum Beispiel bei den Feuerwehren. Kamerad Ing. Leo Holzer, Begründer der Betriebsfeuerwehr der Firma Schüller, war einer von ihnen. An Hand seines Schicksals soll bei diesem Vortrag die jüdische Geschichte der Region nachgezeichnet werden.

Gerecht leben
16.02.2024
Seminarzeiten:
18:00
Ort
Pfarrheim Radlberg
Radlberger Hauptstraße 149
3105 St. Pölten
Veranstalter und Anmeldung
kbw Radlberg Filialkirche
johannbruckner@aon.at
Anmeldebedingungen
Information: 0650 3828489 (Mag. Johann Bruckner)
Mitveranstalter
Dorferneuerung Radlberg
Institut für jüdische Geschichte Österreichs (injoest)
FF Oberradlberg und FF Unterradlberg
Kosten
Freiwillige Spenden
ReferentIn

Kontakt

A-3100 St. Pölten,
Klostergasse 16
0043 2742 3242 352
kbw@dsp.at

Öffnungszeiten

Mo - Mi 8.00 - 12.00
Do 8.00 - 12.00 & 13.00 - 16.00
Fr (telefonisch) 8.00 - 12.00